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9. November, Tag der ''Reichspogromnacht'' 1938

Arbeitshilfen, Gebete, Predigten

Brennende Synagoge in Essen, 10. November 1938 Repro © Alte Synagoge Essen

Links und Downloads, gesammelt auf reformiert-info

Erinnerung an die Pogromnacht
Ein Wort des Gedenkens von Mechthild Gunkel, Offenbach

„Vati, dieses Haus müssen die Leute wieder aufbauen!“ Lebhaft erinnerte sich eine alte Frankfurterin an das, was sie in den Tagen nach der Pogromnacht erlebt hatte. Vor 75 Jahren. Als siebenjähriges Mädchen war sie mit ihrem Vater an den Trümmern einer niedergebrannten Synagoge vorbeigegangen.
''Wünscht Jerusalem Glück!''
Predigt zu Psalm 94,1.14 (9. November)

Das Gedenken an die Novemberpogrome führt in die Auseinandersetzung mit christlicher Schuld und wachsendem Antisemitismus. Der Blick auf Jerusalem zeigt einen Konflikt, der den Frieden offen hält.
Von der (Un)Möglichkeit des Lebens mit der Schuld: Der 9. November im Werk des Schriftstellers Uwe Johnson
von Klaus-Dieter Kaiser, Direktor der Evang. Akademie der Nordkirche, Rostock

"Zum Erinnern brauchen wir Jahrestage": Referat anlässlich des Gedenkens an die Reichspogromnacht am 10. November 2011 in Rostock (Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde Rostock und der der Gesellschaft für Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit in Mecklenburg-Vorpommern).
Gebet am 9. November nach Psalm 94,1.14
von Sylvia Bukowski

"Du Gott Israels, Richter der Welt: Wir erinnern uns heute an die Nacht, die das Fanal gab zum gewalttätigen Aufruhr gegen dich und das jüdische Volk, das du dir erwählt hast."