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21. Sonntag nach Trinitatis

Gesammelte Materialien für den Gottesdienst

© Pixabay

Am 21. Sonntag nach Trinitatis vertrauen Christen auf die Kraft des Glaubens in schwierigen Zeiten. Sie schöpfen Mut aus Gottes Nähe und wissen sich auch in Bedrängnis von ihm getragen.

Christliche Waffenrüstung
Predigt zu Epheser 6,10-17

Kampf für den Frieden - geht das? Christliche Waffen müssen das Siegel der Liebe tragen. Ein kalter Frieden könnte jederzeit wieder in Hass und Gewalt umschlagen.
Gottes Fürsorge in Krisenzeiten
Predigt über Gen 16,13

Saras Plan zur Sicherung von Nachkommenschaft führt zu einem Beziehungsbruch, in dem Hagar zur Flüchtenden wird und in die Wüste gerät.
Gott will keine Menschenopfer
Predigt zu 10,34-39 - 21. Sonntag nach Trinitatis

In der Bibel fordert Jesus dazu auf, ihn und seine Berufung höher zu achten als familiäre Loyalitäten und das eigene Leben. Was auch Leid und Verlust bedeuten kann. Das scheint der Liebe Gottes entgegen zu stehen - tut es aber nicht.
Es gibt hier nichts zu gewinnen
Predigt zu Ps 54 - 21. Sonntag nach Trinitatis

Krieg fordert unseren Willen zur Nächstenliebe heraus. In der Not wünschen wir uns manchmal, dass der, den wir als Feind betrachten, am Boden liegt. Gewalt aber bringt nichts - Gott ist unser Beistand, der in schwerer Lage Recht schafft und uns rettet.
Die Zumutung, dennoch zu hoffen
Predigt zu Jeremia 29,1.4-11 - 21. Sonntag nach Trinitatis

Jeremia schrieb im babylonischen Exil an die Verbannten, sie sollten sich in der Fremde einrichten und auf Gottes Verheißung der Rückkehr nach siebzig Jahren hoffen. Diese Botschaft verbindet realistische Anpassung mit lebendiger Hoffnung.
Den Reinen ist alles rein
Predigt zu Matthäus 15, 1-16 - 21. Sonntag nach Trinitatis

Jesus kritisiert die religiösen Führer dafür, äußere Rituale über das eigentliche Gebot Gottes zu stellen. Dadurch geht Mitmenschlichkeit verloren. Doch Reinheit entsteht nicht durch Äußerlichkeiten wie das Händewaschen, sondern durch unsere Worte und Taten.