Predigten

Gute Predigt-Ideen zu übernehmen, ist erlaubt!


Die Kanzel in der Französischen Kirche zu Schwabach © G. Rieger

Wenn es darum geht, Menschen das Wort Gottes näher zu bringen, ist die Inspiration durch schon gehaltene Predigten nicht verboten, sondern eher sogar geboten.

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Gottes Burg- und Brandmauern

Luthers ''Ein feste Burg ist unser Gott'' (EG 362) und ''der alt böse Feind'' des Rechtsextremismus
In seiner Gastpredigt anlässlich des Reformationstages 2026 in der Stiftskirche Wunstorf spricht Dr. Kai-Ole Eberhardt über die Verantwortung der Kirche, Gottes Schutz und Nächstenliebe zu leben und sich entschieden gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit einzusetzen.

Kai-Ole Eberhardt

Wenn Schmerz nach Rache schreit

Predigt zu Psalm 137
Psalm 137 führt in die Abgründe menschlicher Wut und verletzter Sehnsucht. Wie können wir das Dunkle in uns vor Gott bringen, ohne der Rache zu folgen?

Stephan Schaar

Wem gehört der Reichtum?

Predigt zu Bertolt Brechts Dreigroschenroman
Was passiert, wenn man biblische Gleichnisse kritisch hinterfragt? Anhand von Bertolt Brechts Text zeigt sich, wie Glaube, Ausbeutung und soziale Gerechtigkeit miteinander verwoben sind. Dabei wird auch Bertolt Brechts Interesse an der Bibel deutlich.

Stephan Schaar
Was bedeutet es, dass Israel Gottes „kostbarer Schatz“ ist? Eine jüdische Auslegung stellt auch uns Christen vor eine entscheidende Frage.

Sylvia Bukowski

Gott sieht in die Tiefe

Predigt zu Psalm 113
Psalm 113 preist nicht die Mächtigen, sondern den Gott, der auf die Erniedrigten sieht und die Geringen aufrichtet. Was heißt das für unseren Glauben und unser Handeln?

Stephan Schaar

Der Gott allen Trostes

Predigt zu 2Kor 1,3
Manchmal trägt ein alter Glaubenssatz plötzlich durch die tiefste Krise. Doch was bleibt, wenn selbst die frommen Worte versagen?

Marco Hofheinz
Was stillt den Hunger der Menschen – Brot, Glaube oder gelebte Solidarität? Die biblische Erzählung lässt unterschiedliche theologische Deutungen zu.

Stephan Schaar

Fremdsein in dieser Welt

Predigt zum ersten Brief des Petrus, Kapitel 2, Verse 13-12 und 21b-25
Frühling, gute Absichten – und dann nur Meckern? Der 1. Petrusbrief macht Mut als „Fremde“ zu leben, Jesus nachzufolgen und dem Hass keine Chance zu geben.

Bärbel Husmann

''Mir geschehe, wie du gesagt hast''

Predigt zu Lk 1,26–38
Maria hört – und sagt ja. „Mir geschehe, wie du gesagt hast“ ist keine blinde Ergebung, sondern ein vertrauendes Festhalten an Gottes Wort.

Marco Hofheinz
Die Taufe bedeutet, Christus Vergebung zu empfangen, neu zu leben und Verantwortung zu übernehmen. Glaube heißt nicht Rückzug, sondern Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Gottes Willen in der Welt.

Stefan Schaar
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