Glückwünsche an einen offenen Gesprächspartner

Rheinland: Präses Manfred Rekowski gratuliert Limburger Bischof Georg Bätzing


© EKiR

Rekowski hat dem Limburger Bischof Dr. Georg Bätzing im Namen der Evangelischen Kirche im Rheinland zu dessen Wahl zum Vorsitzenden der katholischen Deutschen Bischofskonferenz gratuliert.

„Gerade in Zeiten großer Herausforderungen für die Kirche in einer sich verändernden Gesellschaft sind wir dankbar und froh, dass die römisch-katholische Kirche in Deutschland mit Ihnen einen so glaubwürdigen Repräsentanten und Kommunikator gefunden hat“, schreibt der rheinische Präses an Bischof Bätzing.

„,Führe zusammen‘. Der Wahlspruch Ihres Bischofsdienstes sei Ihnen Ermutigung und Auftrag zugleich“, so Manfred Rekowski weiter: „In Ihrer Trierer Zeit und als Limburger Bischof hat die Evangelische Kirche im Rheinland Sie als offenen, herzlichen Gesprächspartner schätzen gelernt. Wir freuen uns auch in Ihrer neuen Funktion auf guten, ökumenischen Kontakt. Mehr denn je müssen wir angesichts der Sorgen der Menschen und der Zerrissenheit in unserer Gesellschaft gemeinsam Zeugnis für das Evangelium in Wort und Tat ablegen.“


Quelle: EKiR

Reformierte Kirche und Demokratie - Zur Abwehr des Autoritären

Vortrag zur 76. Hauptversammlung des Reformierten Bundes (2026)
Demokratie ist für reformierte Kirchen keineswegs selbstverständlich: Ihre Geschichte kennt autoritäre Traditionen ebenso wie starke Impulse für Freiheit, Beteiligung und Widerstand gegen Machtkonzentration.

Liturgisches Tun und Lassen als widerständiges Handeln

Festrede zur Einführung der neuüberarbeiteten Reformierten Liturgie (2026)
„Tut um Gottes Willen etwas Tapferes!“ – ausgehend von diesem Ruf entfaltet der Festvortrag die neue Reformierte Liturgie als möglichen Akt des Widerstands: gegen die Vereinnahmung durch Ökonomie, gegen Gleichmacherei und gegen blinden Aktionismus.

''Tut um Gottes willen etwas Tapferes''

Holger Pyka würdigt neu überarbeiteten Reformierte Liturgie
Holger Pyka in seiner Festrede zur Vorstellung der neuen Reformierten Liturgie dazu, angesichts von Rechtsextremismus, Klimawandel und dem ''allgemeinen Wahnsinn der Welt'' mutig zu handeln.

Verantwortung für Recht und Demokratie

Auftakt zur 76. Hauptversammlung des Reformierten Bundes
Wie kann Kirche Orientierung geben, wenn gesellschaftliche Gewissheiten ins Wanken geraten? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Teilnehmenden in Nordhorn.

Reformierte Liturgie geht an den Start

Überarbeitete Fassung erscheint Mitte September
Mit neuen Gottesdienstordnungen und Liturgien zu aktuellen kirchlichen Themen setzt sie wichtige Impulse für die reformierte Praxis.
Der Vortrag führt von Calvin über die Entwicklung von Menschenrechten und Demokratie bis zur Barmer Theologischen Erklärung und fragt nach den Grundlagen von Recht, Freiheit und Gemeinwohl.

Kirchen gegen Rechtsextremismus stärken - Demokratie verteidigen

Reformierter Bund: Das reformierte ''Immunsystem'' gegen das Autoritäre
Vortragende bei der Hauptversammlung des Reformierten Bundes in Nordhorn (24.-26. September 2026) sprachen über Recht, Rechtsstaatlichkeit und den Umgang mit rechtsextremen Strömungen.

Rechtsextremismus, und Demokratie und Verantwortung der Kirchen

Reformierter Bund: Rückschau auf die 76. Hauptversammlung in Nordhorn
Wie kann die Kirche angesichts autoritärer und rechtsextremer Strömungen für Menschenwürde, Freiheit und Demokratie eintreten? Bei der Hauptversammlung des Reformierten Bundes in Nordhorn ging es um historische Erfahrungen, theologische Grundlagen und die konkrete Verantwortung kirchlichen Handelns heute.

Eröffne unserem Land eine Zukunft ohne Hass und Gewalt

Gebet von Bernd Becker - Moderator des Reformierten Bundes
Nach der Wahl habe ich mich mit Gemeindegliedern in Sachsen-Anhalt über die Situation im Land ausgetauscht. Dabei wurde der Wunsch nach einem gemeinsamen Gebet deutlich. Die folgenden Zeilen sind als Gebetsvorschlag entstanden.
Etwa 350 Teilnehmer*innen waren am 12. September nach Hückelhoven gekommen, um gegen rechtes Gedankengut und für Menschenrechte zu demonstrieren. Zu den Rednerinnen und Redner aus verschiedenen gesellschaftlichen und kirchlichen Gruppen gehörte für den Evangelischen Kirchenkreis Jülich Superintendent Pfarrer Jens Sannig. Nachfolgend sein Redebeitrag.
1 - 10 (4856) > >>